Leading opinions

Dyspareunie und Libidomangel der Frau

Sexualität hat einen wichtigen Anteil am Wohlbefinden des Menschen. Über 75% der Frauen mittleren Alters (42 bis 52 Jahre) gaben in der SWAN-Studie 2009 an, dass Sexualität in ihrem Leben eine wichtige oder besonders wichtige Rolle spiele.

Mehr als 50 % der 57 bis 85-jährigen und 30% der 75 bis 85-jährigen Frauen und Männer gaben an, sexuell aktiv zu sein. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung wird damit die Frage der Sexualität im Alter immer bedeutender.

Schlussfolgerung: Die Hormontherapie bildet sowohl lokal als auch systemisch eine wichtige Säule in der Behandlung der sexuellen Dysfunktion der Frau in der Peri-/Postmenopause. Wichtig ist v.a. das Erkennen der sexuellen Dysfunktion und das Wissen um die vielen ursachlichen Faktoren, die zu der sexuellen Dysfunktion führen können. Diagnose und Therapie sollten daher einem multidisziplinaren Ansatz folgen.

Autoren: PD Dr. med. Hans-Ulrich Pauer, Dr. med. Jörg Puchta
Erschienen in: Leading opinions: Medizin für die Frau, Jahrgang 5, März 2012
Sowie: JATROS: Fachmagazin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Jahrgang 16, März 2012.

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