Burnout und Erschöpfungssyndrom

Burnout ist ein Symptomkomplex, der auch schon in jungen Jahren vorkommt, gehäuft tritt ein Burnout jedoch in den späteren Lebensjahren auf. Es beschreibt einen Zustand chronischer Erschöpfung nach einer längeren Phase körperlicher und geistiger Überanstrengung.

Während Burnout früher vor allem Menschen in helfenden Berufen wie Ärzte und Lehrer betraf, ist es heute ein weitverbreitetes Syndrom, das in allen Berufsgruppen zu finden ist.

Die Symptome können individuell sehr unterschiedlich sein: Niedergeschlagenheit oder Depressionen, aber auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Tinnitus oder Verdauungsprobleme.

Beim Burnout-Syndrom kommen auch immer die Hormone im Körper aus dem Gleichgewicht. Vor allem die Produktion von Melatonin, das den Schlaf- und Tagesrhythmus steuert, wird gehemmt. Zudem kommt es zum Abfall wichtiger Hormone wie Östradiol, Testosteron, Cortisol und DHEA. Zusätzlich zu den sinnvollen herkömmlichen Therapien für Burnout wie Erholung, Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Mineralstoffen, Ändern der Lebenssituation und Neueinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit, kann eine zeitlich begrenzte Substitution natürlicher Hormone eine ausgezeichnete Unterstützung der Behandlung bieten und zu einer schnelleren Gesundung beitragen.

Die genannten Symptome treffen auch auf Sie zu? Gerne helfen wir Ihnen weiter. Kommen Sie als Neupatient einfach ohne Termin während unserer Öffnungszeiten für die erste Blutabnahme zu uns. Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Ersttermin bei uns finden Sie auf unserer Termin-Seite.

Definition

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen Zustand chronischer Erschöpfung nach einer längeren Phase körperlicher und geistiger Überanstrengung.

»Vom Burnout-Syndrom betroffene Menschen fühlen sich meist ausgebrannt, leer und kraftlos. Dies ist oft eine Reaktion auf andauernden Stress und Überlastung am Arbeitsplatz.«

Dr. med. Helmut Lacher
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